Was gehört auf deine Website und was nicht?

Sie arbeitet ununterbrochen 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag – für uns! Sie verschafft zukünftigen Brautpaaren einen ersten Einblick in unsere Arbeit und auch unsere Stilrichtung. Darüber hinaus finden sie die ersten Informationen: Wer wir sind…

Aus diesen Gründen widmen wir uns regelmässig der Website: überarbeiten Texte, frischen das Portfolio auf, füllen sie mit Links,   gestallten sie Suchmaschinen freundlicher.

Wie auch du eine schöne Webseite selbst anlegen kannst und das ohne Programmierkenntnisse, haben wir in einem anderen Beitrag berichtet: Schöne Webseite als Hochzeitsfotograf

Folgende 9 Tipps werden dir dabei helfen, sie auch mit wertvollen Inhalten zu füllen, um deinen idealen Kunden anzusprechen. Lass uns starten…

9 Tipps für eine perfekte Webseite als Hochzeitsfotograf

Tipp Nr. 1: Hochzeitsfotos gehören auf eine separate Webseite, weit weg von Business-Portraits, Produktfotos, Akt und Dessous, Haustieren und all dem Rest…


Tipp Nr. 2:
Wer steckt dahinter und wie sieht diese Person aus? Ein persönliches, schönes Foto von dir nimmt dem Brautpaar die Hemmung mit dir in Kontakt zu treten. Schaust ja sympathisch aus!


Tipp Nr. 3:
„About“ bzw. „Über mich/uns„: Schreib wer du bist, gerne auch warum du Hochzeiten fotografierst und seit wann…

  • Bildest du dich regelmäßig weiter?
  • Vielleicht hast du sogar einen Award gewonnen?
  • Oder eine deiner Fotostrecken wurde in der Fachpresse veröffentlicht? Wenn JA, so sag es – darauf legen Brautpaare großen Wert, weil es das Vertrauen in dich erhöht.

Tipp Nr. 4: Ist dein Portfolio aktuell?  

  • Gönn deinen Galerien alle 3 Monate ein schönes Update.
  • Stell nur Fotos von Hochzeiten ins Web, welche du auch in Zukunft fotografieren möchtest.
  • Achte auf eine schöne Abwechslung zwischen Getting-Ready, Paarshooting, Gruppenfotos, Trauung, Party und Sektempfang – damit bleibt die Langeweile fern.
    Eine goldene Regel besagt: weniger ist mehr, konzentriere dich auf 30 Bilder pro Galerie.
  • Vermeide die gleichen Posen aus der Brautpaar-Fotosession, das schreckt eher ab oder noch schlimmer halbiert deine Gage.
  • Wie sieht es mit der Bildbearbeitung aus? Bekommt das Paar das was sie vorfindet oder bist du bereits bei einem anderen Look? Wir haben uns für die zeitlose Variante entschieden, das erspart uns jede Menge Zeit.
  • Schwarz-Weiss Fotos mit freigerubbelten roten Rosen sind seit sehr langer Zeit total OUT. In die selbe Kategorie gehören Bilder wie: Bäume umarmen, an der Krawatte ziehen, sie in klitzeklein auf seiner Handfläche und lauter solcher Scherze…


Tipp Nr. 5: Verlinkte deinen Blog mit der Webseite. 

Falls du immer noch keinen führst, solltest du jetzt damit anfangen. Zumal auf der Webseite nur wenige Fotos zu finden sind, in einem Blog erzählst du komplette Geschichten, auch das erhöht das Vertrauen.

 

Tipp Nr. 6: Welche Möglichkeiten bietest du deinen Kunden um mit dir, schnell und unkompliziert, in Kontakt zu treten? Nur das Kontaktformular? Die neusten Studien besagen es klar und deutlich – der Kunde mag sie nicht. Eine Telefonnummer oder Email-Adresse sollten im Idealfall auf jeder einzelnen Seite zu finden sein.


Tipp Nr. 7: Links in soziale Netzwerke:
Facebook, Instagram, Pinterest & Co. Es gibt tatsächlich Paare, die sich tatsächlich die Mühe machen um ihren Fotografen-Favoriten eine ganze Weile – in sozialen Netzwerken zu „verfolgen“, bevor sie ihn kontaktieren.

Ist auch da alles up to date oder herrscht auch hier Handlungsbedarf?


Tipp Nr. 8: Referenzen sind sehr Wichtig
, auch sie erhöhen das Vertrauen in deine Arbeit. Wenn du ein Hotel buchen möchtest, was tut du als erstes? Genau, du schaust nach Rezessionen – wer möchte schon sein Geld zum Fenster rauswerfen oder mit Wanzen sein Bett teilen?

In unserem Beitrag zum Thema Vertrauen zum Kunden aufbauen, erfährst du weiteres:

3 Tipps, um das Vertrauen deiner Kunden zu gewinnen

 


Tipp Nr. 9: Wie schaut es bei dir mit Fotobüchern aus?

Immer mehr Brautpaare wünschen sich ein Fotobuch als Erinnerung, es stellt sogar ein wichtiges Auswahlkriterium für sie da. Bietest du welche an? Damit meinen wir keine günstigen Varianten, sondern von einem professionellen Hersteller mit hochwertigen Materialien.

Wenn sich bereits welche in deinem Repertoire befinden, fotografiere die schönsten Musterbücher ab, schreib ein paar Zeilen dazu und präsentiere sie auf der Webseite z.B. unter Service – ein schöner Blogbeitrag könnte ebenfalls nicht schaden.

 

Denke daran, nur du kannst Einfluss darauf ausüben, welchen Kundenkreis du anziehst und wie deine Kunden dich und deine Arbeit einschätzen.“

Wir wünschen dir viel Erfolg und viele großartige Hochzeitsaufträge!

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